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Ihr Octopus Office Team
Neuer Refilladapter für Lexmark Nr. 82 Patrone
Neu in unserem Sortiment der Refilladapter:
Refilladapter für Lexmark Nr. 82 (1,99 ?) Patrone. Befüllen Sie die Lexmark 82 ab sofort bequem und schnell über den Druckkopf. Vorteilhaft ist dabei nicht nur die Geschwindigkeit. Vielmehr reduzieren Sie bei Befüllungen über den Druckkopf die Fehlerquote durch Lufteinschlüsse in den Düsengängen.
Neue Schutzkappen für HP 336, 338, 339 und Canon BCI3/6, CLI8, PGI5 und CL41/51
Neu in unserem Sortiment der Schutzkappen aufgenommen:
Schutzkappen für HP 336, 338, 339
Schutzkappen für Canon BCI3 und BCI6
Schutzkappen für Canon CLI8 und PGI5
Schutzkappen für Canon CL41 und CL51
(100 Stück nur 9,00 Euro)
Verlängerung zum Ansaugen von Tinte aus Flaschen
Neu im Sortiment Refillzubehör:
Tintenansaugverlängerung TAV1. Stechen Sie in Ihre Tintenflaschen (wie auf dem Bild zu sehen) ein seitliches Loch. In dieses Loch führen Sie unsere Tintenansaugverlängerung ein. Sofort können Sie auch den letzten Tropfen aus der Tintenflasche saugen, ohne die Flasche umständlich drehen oder legen zu müssen.
Zusatzumsatz mit Cross-Selling Aktionen
"Cross Selling" bedeutet soviel wie "über Kreuz verkaufen". Auch Sie haben die Möglichkeit, mit Cross Selling-Produkten Zusatzumsatz zu generieren. Speziell hierfür haben wir für Sie Fotopapier in unser Sortiment aufgenommen. Für nur 15,00 Euro erhalten Sie fünf Verpackungseinheiten (je 3,00 ?) mit je 25 Blatt hochwertigstem Fotopapier. Das Deckblattdesign wurde, wie all unsere Werbe- und Drucksachen, im einheitlichen Stil entwurfen. So präsentieren Sie sich weiterhin professionell. Als Verkaufspreis empfehlen wir 9,95 ? pro Einheit. In unseren Tests generierten Refillshops mit diesem Artikel zwischen 100,- und 200,- Euro Zusatzumsatz mit 65% Rohertrag. Ein wirklich netter Hinzuverdienst.
Locken Sie Ihre Kunden mit Treuerabatten!!!
Für diesen Zweck haben wir unsere wirksamen Treuerabattkarten entwickelt. Wie immer im schicken "Grafikdesign 2007". So binden Sie Kunden und gewinnen Neue hinzu. Unsere Treuerabattkarten erhalten Sie zu 1000 Stück für nur 29,60 oder 2000 Stück nur 39,60 Euro. In ihrer Anwendung sind Treuerabattkarten ganz einfach. Jeder Besuch/Kauf des Kunden wird in einzelnen Feldern gekennzeichnet. Beim elften Besuch erhält der Kunde eine Befüllung oder ähnliches gratis. Wenn Sie dem Kunden mal was besonders Gutes tun wollen, dann füllen Sie alle zehn Felder aus. So hat der Kunde einen Gutschein für spätere Leistungen. Nutzen Sie alle Mittel für Kundenakquise und Kundenbindung.
Info: Billig-Tintenpatronen von HP
Der Elektronikkonzern Hewlett-Packard hat mit der Ankündigung, künftig eine Billigschiene für Druckerpatronen in das Produktportfolio aufnehmen zu wollen, ein weiteres Kapitel im Kampf gegen die Hersteller von Billig-Nachfülltintenpatronen aufgeschlagen. Künftig sollen Kunden beim Kauf einer HP-Patrone die Wahl haben, ob sie die günstige Variante für das Drucken von Text oder das normale Produkt für Spezialanwendungen wie Fotodruck kaufen. HP verkaufte in der Vergangenheit für jeden Drucker nur je eine Originalpatrone für den Farb- und den Schwarz-Weiß-Druck. In Zukunft gibt es jeweils drei: eine günstige für den Druck von Dokumenten, eine für den Druck vieler Seiten sowie eine für Spezialdrucke – zum Beispiel von Fotos – zu kaufen. Die billigste Patrone soll weniger als zehn Euro kosten. „Wir werden durch die Zusammensetzung und den Preis der Druckertinte dafür sorgen, dass die Vorlieben der Kunden stärker Beachtung finden“, sagte Michael Hoffmann, Europachef der Druckersparte von HP, der „Süddeutschen Zeitung“. Die Konkurrenz reagiert gelassen und verweist auf die eigenen Produkte. "Wir verfolgen mit Interesse, dass die Mitbewerber unserem Modell, günstige Patronen anzubieten, nun folgen", meint Karsten Jahn, Leiter Produktmarketing Consumer, Epson Deutschland.
Espon biete schon seit mehr als zwei Jahren Druckerpatonen um 9,99 Euro an, so Jahn. Daher sehe man auch keine Veranlassung, auf die aktuelle Produktpolitik von HP zu reagieren. Ähnlich die Reaktion bei Canon, dem weltweit zweitgrößten Druckerhersteller. "Wir bieten mit unseren 'Multipaks' eine optimale Möglichkeit für Kunden, zu sparen", sagt Dieter Röter, Product Consultant im Druckerbereich bei Canon. Zudem müsse man als Konsument beachten, welche Füllmenge die Patronen aufweisen. "Bei der geringen Füllmenge unserer Mitbewerber sind die Patronen nicht so billig, wie es auf den ersten Blick scheint."
Die Druckerbranche kämpft schon seit längerem gegen die starke Konkurrenz aus dem Billig-Nachfüll-Lager. Die Verkaufsstrategie, Drucker zum Dumping-Preis zu verkaufen und die Kosten dafür über teures Zubehör zu verdienen, hat dazu geführt, dass manche Druckermodelle bereits billiger sind als die notwendige Nachfüllpatrone. Dies gab der Tintenpatronen-Billigkonkurrenz viel Spielraum für ihr Geschäft. Um das eigene Modell zu verteidigen, haben die bekannten Druckerhersteller bisher neben gerichtlichen Klagen auch auf verstärktes Marketing und umstrittene Studien gesetzt, die den Qualitätsunterschied zu billigeren Alternativpatronen beweisen sollten.
Mithilfe eines Produkttests hatte HP noch im November versucht, die Billig-Konkurrenz durch sein Qualitätsimage auszustechen. Billigtintenpatronen seien für Fotodrucke ungeeignet, so eine Schlussfolgerung der Studie. Dieser Ansicht bleibt HP jedoch auch jetzt treu. Die günstige Tinte unterscheide sich vor allem in der Lichtbeständigkeit, sie bleiche schneller aus und sei daher für den Fotodruck nicht geeignet, stellt das Unternehmen fest.
Bei KMP, einem der kritisierten Hersteller, sieht man das natürlich anders, und verweist auf eigene Qualitätstests. Zur neuen HP-Strategie wollte Ilona May, KMP-Sprecherin, noch keinen Kommentar abgeben: "Es ist noch zu früh, das neue HP-Angebot zu beurteilen. Wir müssen uns das erst im Detail ansehen."
Quelle: zdnet.de
Info: HP verklagt Pelikan
HP klagt gegen vermeintliche Patentverletzungen von Pelikan. Angeblich neu hergestellte Refill-Patrone im Visier.
Der Computerhersteller Hewlett Packard hat am 03.05. Pelikan Hardcopy Deutschland darüber unterrichtet, dass das Unternehmen Patente des US-Konzerns für Tinte und Tintenpatronen verletzt haben soll. Die betroffenen Tintenpatronen wurden von Pelikan anscheinend neu hergestellt und seien nicht wie die übrigen von Pelikan angebotenen Produkte wieder aufgefüllte HP-Originalpatronen, so der US-Konzern in Palo Alto, Kalifornien.
Die fraglichen Patronen werden als "H06" und "H08" Pelikan Patronen angeboten. HP hat eine Klage beim Landgericht Düsseldorf eingereicht. Die vermeintlichen Patentverletzungen durch Pelikan seien "durch intensive Test- und Forschungsarbeiten zu HPs Tintenstrahltechnik in der HP Imaging und Printing Organisation festgestellt" worden, so ein Sprecher.
Immer häufiger werden Hersteller und Verkäufer von kompatiblen Patronen verklagt (siehe jüngst Epson gegen div. Händler). Das Ziel der Druckerhersteller ist dabei klar. Weg mit den kompatiblen Verbrauchsmaterialien, hin zu Originalwaren (OEM´s). Für den Refill-Shop bedeutet das weiterhin Wachstum. Der Kunde mit Sparwünschen hat zunehmend Probleme, günstige Druckerpatronen von Drittherstellern zu beziehen. Also bleibt ihm, wenn er sparen will, nur noch eine Möglichkeit "Refill".







