Statistische Marktdaten für Refillshop, Tintentankstellen und Tintenshop

Haushalte mit Computer

Zwei Drittel aller Haushalte haben einen Computer mit angeschlossenem Drucker. Die Hälfte der Haushalte verfügen über einen Internetzugang. PC und Internet-Zugang entwickeln sich immer mehr zu einem festen Bestandteil in deutschen Privathaushalten.

Genauer gesagt: Anfang des Jahres 2004 verfügten 64 Prozent der deutschen Haushalte über einen Computer und 47 Prozent surften im Internet. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Am ehesten technologisch "auf Draht" sind laut Statistik Paare mit zwei Kindern. Von ihnen haben 98 Prozent einen Computer und 81 Prozent verfügen über einen Internetanschluss. Ganz anders sieht es bei den Singles aus: Nur 44 Prozent der allein Lebenden besitzen einen PC, 30 Prozent einen Internet-Zugang und 54 Prozent ein Handy. Betrachtet man sich die Zahl der Haushalte mit Kindern, kann man leicht erkennen, welcher Zuwachs uns in den nächsten Jahren erwarten wird. Bis 2010 gehen Branchenkenner von einem Anteil der Haushalte mit Computer und Drucker von 90% aus.

Hochrechnung Patronenverbrauch

Das Statistische Bundesamt Wiesbaden geht davon aus, dass in einem Haushalt durchschnittlich 2 Personen leben. Bei 82 Mio. Einwohnern in Deutschland bedeutet dies, dass Deutschland ca. 41 Mio. Haushalte hat. Davon verfügen heute bereits 26 Mio. (64%) über einen Computer mit angeschlossenem Drucker.

Erhebungen in Tintentankstellen, Tintenshops und Refillshops haben ergeben, dass durchschnittlich pro Haushalt 4 Druckerpatronen jährlich verbraucht und wiederbefüllt werden. Wobei logischerweise der Anteil der Tintenpatronen mit schwarzer Tinte höher liegt als der Anteil der Tintenpatronen mit farbiger Tinte.

Bei allen weiteren Betrachtungen haben wir der Einfachheit halber Firmen und Gewerbetreibende nicht berücksichtigt. Von Tintenshops, Refillshops und Tintentankstellen Besitzern wird uns jedoch berichtet, dass deren Umsatzanteil bei ca. 30% des gesamten Umsatzes aus dem Wiederbefüllen von Druckerpatronen liegt. Nicht berücksichtigt werden auch Umsätze, die aus der Befüllung von Tonerkartuschen und dem Verkauf von Nachfülltinten in so genannten Refillsets generiert werden.

Bedeutung für Tintentankstellen, Tintenshops und den Refillshops

Was bedeutet das für Tintentankstellen und Refillshops? Derzeit werden in Deutschland rund 10% aller Tintenpatronen wiederbefüllt. Dies geschieht teilweise in mühseliger Arbeit zu Hause und im Büro, am Schreibtisch und zum anderen Teil in so genannten Tintentankstellen und Refillshops. Refillshops in Form eines Shop in Shopsystems sind hierbei auf dem Vormarsch. Viele Verbraucher tendieren dazu, ihre Druckerpatronen in einer der zahlreichen Tintenshops oder Tintentankstellen und Refill Shops von Profis befüllen zu lassen. Das liegt eindeutig an der geringeren Fehlerquote durch Verwendung professionellen Refillzubehörs wie Refillclips, Ultraschallgeräte, spezielle Düsenreinigungs-Systeme, den hohen Grad an Erfahrung und vieles mehr. An vielen Standorten ist dadurch der Anteil der Wiederbefüllungen auf bis zu 20% gestiegen. Entsprechend gesunken ist die Anzahl der verkauften Original-Patronen. Dies geht soweit, dass wir beobachten konnten, wie Warenhäuser Ihre Sortimente verkleinern. Grund dafür ist der geringere Verkauf von Original-Druckerpatronen.

Nimmt man die o.g. Zahlen als Grundlage für eine Umsatzpotentialkalkulation ergeben sich folgende Zahlen.

Fallbeispiel Tintentankstelle, Refillshop und Tintenshop

Beispiel für einen Refillshop an einem Standort bzw. Einzugsgebiet mit 10.000 Einwohnern. Bei 10.000 Einwohnern verfügt dieser Standort über ca. 5.000 Haushalte. Davon verfügen statistisch gesehen 3.200 (64%) Haushalte über einen Computer mit angeschlossenem Drucker. Diese Haushalte verbrauchen durchschnittlich 4 Tintenpatronen jährlich. Dies führt zu einem Ergebnis von 12.800 verbrauchten Tintenpatronen auf 10.000 Einwohner.

Gehen wir jetzt davon aus, dass nur 30% der leeren Patronen im Tintenshop, Tintentankstelle oder im Refillshop wiederbefüllt werden, ergibt sich eine Quote von 1.920 wiederbefüllten Tintenpatronen. Liegt der durchschnittliche Befüllpreis bei 8,00 Euro pro Patrone, ergibt sich ein Umsatz von 15.360 Euro. Refillshops, Tintenshops und Tintentankstellen, die es durch Ihren hohen Qualitätsstand und guten Service geschafft haben, einen höheren Anteil des Markpotentiales Ihres Einzugsgebietes abzudecken, befüllen entsprechend mehr Druckerpatronen. Befinden sich diese Refillshops als Shop in Shop System bsw. in einem Schreibwaren- oder Kopiergeschäft, zieht die zusätzliche Kundenfrequenz weiteren Handelsumsatz nach sich. Insofern sind Shop in Shop Standorte für bestehende Geschäfte oft eine lukrative Zusatzdienstleistung.

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